Nachwort

In seiner inhaltlichen Ausrichtung und praktischen Umsetzung erinnert und mahnt dieses "unvollendete Gesamtkunstwerk" daran, den "totalitären Staat" nie wieder existieren zu lassen. Es ist gleichzeitig ein Beitrag zur Völkerverständigung auf dem Weg in ein lebenswertes Europa, in eine menschlichere Welt. Und darum geht es - auch in der Kunst. Um die Akzeptanz des Unvollständigen, um Beiträge. Um Lösungen.

Ich bedanke mich bei allen, die an diesem Projekt mitgewirkt haben. Bei den Teilnehmern, diesen jungen engagierten "Europäern", den begleitenden Lehrern, Bernadetta Kowalska, Arletta Menzel, Ivana Nováková, Cris Pink und Frank Dehn sowie bei den Busfahrern, Jan Szparag, Benedykt Strzelec und Vilem Zdenek. Bei den Organisatoren und Urhebern der Anne-Frank-Friedenstage: dem Anne Frank-Fonds, der Stadt Bergen und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dabei denke ich nicht nur an die Institutionen, sondern an die vielen Mitarbeiter dieser Einrichtungen, die mit ihrem großartigen Engagement, ihrer Flexibilität und auch dem dazu gehörenden Vertrauen zu der Realisierung dieses umfangreichen Projekts beigetragen haben: Christian Schleicher, Rainer Prokop, Hans-Hermann Schmitz, Susanne Lau, Hinrich Buhr, Mirko Rabe. Bei Artur Behr, dem pädagogischen Leiter des Projekts. Bei Isabel von Pander für ihre Bewirtung auf dem Reiterhof Bleckmar. Mein Dank gilt auch den Unterstützern im Vorfeld und während des akuten Geschehens: Kerstin und Harvey Woesten, Angela und Holger Bahl sowie Ursula Friedrich. Ebenso danke ich Guillermo Dezcallar Enseñat und der Fluggesellschaft Air Berlin und ihrem Generaldirektor für Spanien, Herrn Alvaro Middelmann, die durch ihren aktiven Beitrag die Teilnahme der Mallorquiner ermöglicht haben. Zu guter Letzt vielen Dank an Roland Niggemeyer für die großformatigen ausstellungsbegleitenden Skulpturen- Fotoausdrucke.

Sineu, im Juni 2005

Herbert W. H. Hundrich